Willkommen in Hajin
Front-Operationsbasis (FB): Übersicht
Im Einsatz: Effizienter DMZ-Fortschritt
- Beute
- DMZ-Aufträge abschließen
- Dynamische und Nebenoperationen
- Leutnant Jagen
- Kommandanten-Begegnungen
- Kampfsituationen
HUD-Infos im Spiel
Zusätzliche HUD-Informationen
Hajin – Feindliche Daten: Ein Leitfaden zu feindlichen Streitkräften
Bedrohungsstufen erklärt
Hajin-Fahrzeug-Infos: Transport zu Land, zu Wasser und in der Luft
DMZ-Einsatzbericht: Einsatz-Ergebnisse
Tour durch Hajin
Orte auf der Hajin-Karte
- 14. Politisches Gefängnis
- Luftstützpunkt Chang-san
- Deadtown
- Imjin Farmland
- Dorf Cheongun
- Mirae-Krankenhaus
- Cheonwang-Gipfel-Sensoranlage
- Haneul-Atomreaktor
- NuriGO-Einkaufszentrum
- Das Netzwerk
- Songdo-Kai
- Wolves Stadium
- Hajin-Fluss-Anhöhen
Sekundäre Orte von Interesse
Orte von Interesse
Neue DMZ-Berichterstattung!
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Narrative Geschichten aus Hajin
Macht euch bereit für die DMZ – mit einem umfassenden Leitfaden zu Hajin und dem Sperrgebiet, der euch zeigt, wie ihr bei DMZ-Einsätzen effizient vorankommt, sowie Infos zu HUD und Taktikkarte, feindlichen Streitkräften, Fahrzeugen, Einsatzberichten, allen wichtigen OvIs und Erfahrungsberichten direkt aus dem Einsatz.
Willkommen in Hajin
Das ist das ultimative Extraction-Shooter-Erlebnis von Call of Duty, mit einer beständigen Open-World-Kampfumgebung, in der Spieler:innen Beute sammeln, Ziele erfüllen, sowohl gegen Feinde als auch gegen rivalisierende Operator kämpfen und hoffen, mitsamt ihren Belohnungen rauszukommen.
Hier erfahrt ihr alles über die DMZ von Modern Warfare 4. Wir haben die Informationen auf zwei verschiedene Blogs aufgeteilt.
Teil 1: Tour of Duty – Umgebungen und Bedrohungen in Hajin, umfassender Leitfaden
Ihr glaubt, ihr seid bereit für den Einsatz im vom Krieg zerrütteten Hajin? Dieser Blog Tour of Duty – Hajin liefert euch wichtige Informationen zur FB, gibt Empfehlungen zu Einsatztaktiken, stellt Orte von Interesse vor, zeigt wichtige Gebäude, Fahrzeuge und feindliche Bedrohungen auf und präsentiert verfolgbare Statistiken. Diesen Blog lest ihr gerade!
Teil 2: Tour of Duty – Front-Operationsbasis (FB), umfassender Leitfaden
Später in dieser Woche: Ein Überblick über jede einzelne Station innerhalb der FB mit ausführlichen Infos zu Herstellung mit dem 3D-Drucker, Kopfgeldjagden, Waffenbeschaffung, Vorräten und Ausrüstungen, Operator im aktiven Dienst, Prestige-Upgrades für DMZ-Operator, permanenten Prestige-Merkmalen und dem Spielerfortschritt in der DMZ bis Stufe 70. Lest den Blog zum Fortschritt hier.
From the Ward: DMZ: Addition durch Extraktion. Wenn ihr mehr über die DMZ erfahren wollt, klickt einfach oben, um euch Gameplay-Aufnahmen und Interviews mit den Teams von Infinity Ward anzusehen. Im Laufe der Woche werden weitere Video-Einblicke zu den verschiedenen Aspekten des Spiels veröffentlicht.
Front-Operationsbasis (FB): Übersicht
Die Front-Operationsbasis (FB) ist euer Kommandozentrum für die DMZ. Verwaltet euren Fortschritt, bereitet eure Ausstattung vor und plant den nächsten Einsatz. Während ihr Einsätze in ganz Hajin absolviert, entwickelt sich die FB mit euch weiter und verwandelt sich von einem Stützpunkt in eine voll funktionsfähige Basis mit über einem Dutzend verschiedener Stationen.
Die FB besteht aus folgenden Stationen, zuerst die sofort zugänglichen:
- Operator (Aktiver Dienst): Verwaltet eure verfügbaren Operator, überprüft ihren Status, verbessert ihre Merkmale und wählt denjenigen aus, den ihr einsetzen wollt.
- Lager/Ausrüstung: Im Lager könnt ihr eine Vielzahl von Beute aufbewahren – von Waffen über Ausrüstung bis hin zu 3D-Drucker-Materialien und vielem mehr! Achtet jedes Mal, wenn ihr Beute einsammelt, darauf, Objekte auszulagern, die ihr bei zukünftigen Einsätzen brauchen werdet. Wählt Waffen und Ausstattung aus eurer Ausrüstung aus, damit ihr für die nächste Infiltration bereit seid.
- DMZ-Aufträge: DMZ-Aufträge sind Leitlinien für Missionen in der DMZ. Sie helfen euch dabei, euch zurechtzufinden, erzählen die Geschichte der DMZ und stellen euch vor die Herausforderung, das Sperrgebiet zu meistern.
- Schießstand: Testet eure Waffen (besonders eure Visiere) und verbessert eure Treffsicherheit in diesem Waldstück, in dem Ziele in Entfernungen von ganz nah bis zu über 100 Metern aufgestellt sind.
- Überlebens-Kits: Das sind thematische Pakete mit Beuteobjekten, die geöffnet und dann zur Ausrüstung oder zum Herstellen verwendet werden können.
Mit weiteren erfolgreichen Einsätzen in Hajin könnt ihr bald eure FB erweitern und zusätzliche Stationen freischalten:
- 3D-Drucker: Dieser nutzt eine Mischung aus Druckerressourcen und 3D-Druckermaterial, um eine Vielzahl von Ausstattung herzustellen. Der 3D-Drucker wird auch dazu verwendet, verschiedene Stationen in der FB zu verbessern, vorausgesetzt, ihr habt die benötigten Beuteobjekte.
- Waffenschmied: Mit DMZ-Geld im Spiel könnt ihr Aufsätze für erbeutete Waffen kaufen und brandneue Waffen von Grund auf zusammenbauen. Welche Aufsätze ihr bauen könnt, hängt von der Stufe der Waffe und den für diese Waffe freigeschalteten gemeinsamen Aufsätzen ab. Um die Auswahl an Waffen zu erweitern, die ihr beim Waffenschmied bauen könnt, müsst ihr Waffenhandbücher finden und extrahieren.
- Händler: Der Händler hat eine Auswahl an Waffen und anderen Objekten, die ihr mit DMZ-Geld kaufen könnt. Das Angebot des Händlers wechselt täglich, also holt euch diese Ausstattung, solange sie da ist!
- Kopfgeld-Bestenliste: Hier seht ihr die erfolgreichsten PVP-Kopfgeldjäger und -Killer im Sperrgebiet.
- Boss-Board: Ihr könnt Informationen über Leutnants kaufen, um dann Hajins mächtigste Gegner aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Für Kommandanten stehen außerdem weitere Informationen zur Verfügung.
- Marken-Koffer: Zeigt die von besiegten Operator gesammelten Erkennungsmarken an und markiert die, die ihr lieber nicht verlieren wollt.
- DMZ-Fortschritt: DMZ hat einen eigenen Fortschrittspfad, der wichtige Drucker-Rezepte und diverse andere Inhalte bis Stufe 70 vergibt sowie FB-Stationen freischaltet!
Die letzte Station ist immer verfügbar und bestätigt euren Einsatz in Hajin:
- Einsatz: Ein Stacheldraht-Tor führt zu einem schweren militärischen Transporthubschrauber, der euch zu jedem DMZ-Einsatz bringt.
Machen wir weiter mit ein paar detaillierten Infos, angefangen damit, wie ihr während eines Einsatzes effektiv Fortschritte macht, bis hin zu euren Werten, den Bedrohungen und einem Überblick über Hajin.
Willkommen im Einsatzgebiet: Hajin wartet.
Im Einsatz: Effizienter DMZ-Fortschritt
Jeder Einsatz trägt zu eurer DMZ-Spielerstufe bei, die von Stufe 1 bis 70 reicht. Einige Spielsysteme haben eine Doppelfunktion: Sie vergeben Erfahrungspunkte (XP) für DMZ, bieten Belohnungen, schalten Upgrades frei und erweitern eure Optionen für zukünftige Einsätze. So erkundet ihr das Sperrgebiet am effektivsten:
Erbeuten
Erbeuten sollte nach der Infiltration zu euren ersten Prioritäten gehören, egal, ob ihr euch auf einen Kampf vorbereitet, eine markierte Operation verfolgt oder eure Position in Hajin sichert. Das Durchsuchen von Containern ist auch eine der zuverlässigsten Methoden, um DMZ-XP zu verdienen und eure FB voranzubringen. So geht ihr beim Erbeuten während eines Einsatzes vor:
- Sammelt Ausrüstung und Verbrauchsobjekte (wie Panzerplatten und Verbände) an Orten, wo sie bekanntermaßen zu finden sind.
- Benutzt gefundene Schlüssel, um besondere Beuteräume zu öffnen.
- Beim Erkunden sollte man immer die Situation im Blick behalten: Wenn ihr eine Tür findet, die von innen verschlossen ist, könnt ihr davon ausgehen, dass es einen anderen Weg gibt, hineinzukommen.
- Wenn ihr euch in ländlichen und bewaldeten Gebieten bewegt, haltet die Augen nach Eingängen zum Untergrund offen.
- Wenn ihr einen direkteren Weg zur Beute sucht, schließt dynamische Operationen ab, um die Belohnung aus einer Vorratslieferung zu erhalten – deren Seltenheitsgrad steigt mit jedem erfolgreichen Abschluss innerhalb eines Einsatzes.
- Entdeckt die Geheimnisse von Hajin, um wertvolle Beute zu finden.
Sobald ihr euch mit den Grundlagen vertraut gemacht habt, schaut beim 3D-Drucker im FB nach, wo ihr bestimmte Materialien am ehesten finden könnt. Nutzt diese Informationen, um eure Route zu planen und die Orte zu durchsuchen, an denen ihr die benötigten Ressourcen am wahrscheinlichsten findet.
Öffnet jedes Lager, jeden Schrank, jede Kiste und jede Vorratskiste, die ihr findet, um euer Inventar auszubauen und nützliche Ressourcen zu entdecken, aber konzentriert euch nicht zu sehr aufs Erbeuten. Stattdessen lohnt es sich, auf einen ausgewogenen Einsatz in den Bereichen Kampf, Beute und Ziele zu achten und darauf hinzuarbeiten, am Ende des Einsatzes eine erstklassige Bewertung zu erreichen.
DMZ-Aufträge abschließen
DMZ-Aufträge sind eure Leitlinien für Missionen in der DMZ und gehören zu den zuverlässigsten Möglichkeiten, euer DMZ-Level zu verbessern und gleichzeitig euren Vorrat aufzubauen. Sie führen euch in die zentralen Spielmechaniken von Hajin ein, bringen euch die Grundlagen bei, erzählen die Geschichte, leiten euch zu verschiedenen Aktivitäten im Sperrgebiet und belohnen euch für das Erreichen bestimmter Ziele.
Manche Aufträge sind unkompliziert. Andere erfordern bessere Ausrüstung, sorgfältige Vorbereitung oder einen Trupp, der bereit ist, auf sich verändernde Situationen zu reagieren. Vor dem Einsatz könnt ihr die Anforderungen in der FB noch einmal nachlesen oder während des Einsatzes über das Befehlsmenü (wenn ihr eure Taktikkarte auswählt) darauf zugreifen.
Bevor ihr in den Einsatz geht, solltet ihr darauf achten, den richtigen Operator sowie die passende Ausstattung und Route durch Hajin für die bevorstehenden Aufgaben auszuwählen.
Narrative Geschichten aus Hajin
Hajin-Aufklärungsbericht Nr. 1: Gefängnisausbruch
Der Trupp landete in dem dichten, feuchten Waldgebiet direkt westlich des 14. politischen Gefängnisses unter einer tiefhängenden Wolkendecke. Von der Baumgrenze aus schien die Anlage undurchdringlich, eine befestigte Industrieanlage mit Betonmauern, frischen Stellungen, Wachtürmen und einem Labyrinth aus Zugangsstraßen, die zum Haupttor führten.
Rook, der das Kommando hatte, überprüfte die Befehle. Fünfzehn Feinde in dem Gefängnis, ehe sie in die Zitadelle eindringen könnten. Zehn weitere drinnen. Verstärkung erwartet, höchstwahrscheinlich per Helikopter.
„Bishop, du kümmerst dich um die Türme. Knight, bleib bei mir.“
Sie bewegten sich durch das Dickicht, zwischen Büschen und Bewässerungsgräben, und duckten sich ins hohe Gras, wenn Patrouillen über offenes Gelände zogen. Bishop schaltete den ersten Wachtposten aus und wechselte dann zum nächsten Turm, noch bevor der Körper den Boden berührte. Knight ging an dem Kontrollpunkt deutlich weniger subtil vor: Eine Salve aus einem Automatikwaffenfeuer riss drei Soldaten in Stücke, die sich um ein kleines Feuer versammelt hatten.
„Warum nicht gleich das ganze Gefängnis wissen lassen, dass wir hier sind?“, murmelte Bishop, während Knight über eine Betonbarrikade sprang und einem fünften Soldaten die Kehle durchschnitt.
Rook drang durch die Kaserne vor und räumte kleine Nebengebäude und Lagerräume, während sich die verwirrten Verteidiger des Gefängnisses langsam auf ihre Position zubewegten.
Der fünfzehnte Feind fiel neben dem Südtor. Das würde Watcher 2 freuen.
Dann begannen die Sirenen zu heulen.
Ein Hubschrauber näherte sich von hinter der Baustelle, seine Rotoren schlugen durch die Wolke, als sich seine Türen über dem Hof öffneten. Knight trat ins Freie, richtete den Werfer an seiner Schulter aus und wartete, bis das Luftfahrzeug seine Breitseite zeigte.
Die Rakete schlug direkt unterhalb der Flugzeugkabine ein. Lichterloh brennend wirbelte das Luftfahrzeug in Richtung Hof.
Es zerschellte innerhalb des Perimeters.
Bishop nutzte die Verwirrung, um sich zuerst in die Zitadelle vorzukämpfen. Im Inneren verengte sich das Gefängnis zu dunklen Stahlstegen, vergitterten Gängen und Zellblöcken, die durch erhöhte Laufstege miteinander verbunden waren. Jeder Schuss schien aus einer anderen Richtung zu kommen. Rook übernahm die oberen Stockwerke, während Knight sich um Wachen kümmerte, die eher daran gewöhnt waren, Gefangene zu bewachen, als es mit einem Top-Operator aufzunehmen. Sie kämpften sich durch den Hochofenraum. Dann bewegte sich Rook nach unten und folgte dem Geräusch unbekannter Stiefel hinter den Zellentüren.
Sie sammelten sich erst wieder, nachdem der zehnte Verteidiger gefallen war.
Sie hatten Glück gehabt. Der Widerstand war minimal gewesen und die wertvolle Schmuggelware konnte geborgen werden. Doch der Fluchtweg war zu offensichtlich.
Rook sah nach seinem Trupp. Bishop war auf den Wehrgängen, während Knight sich irgendwo im Inneren des Gefängnisses befand. Doch jenseits der östlichen Mauer rückten feindliche Fahrzeuge schnell näher.
Dynamische und Nebenoperationen
Dynamische Operationen geben jedem Einsatz ein klares Ziel und einen Grund, in Bewegung zu bleiben. Wählt vor der Infiltration eine dynamische Operation aus oder sucht in Hajin ein Dynamische Operationen-Telefon, um eine solche Operation vor Ort auszulösen. Schließt die Operation ab, um DMZ-XP und DMZ-Geld zu verdienen, und sichert euch dann die Vorratslieferung, die zusätzliche Beute enthält, deren Qualität mit jeder erfolgreichen Operation steigt (von Gewöhnlich über Ungewöhnlich bis hin zu Selten). Der Inhalt variiert, daher ist jede erfolgreiche Operation mit ein wenig Ungewissheit verbunden.
Hinweis: Wenn ihr die Dynamische Operation Operator-Jagd annehmt, macht euch darauf gefasst, gegen einen ganzen Trupp rivalisierender Operator anzutreten. Nebenoperationen bieten euch die Möglichkeit, Hajin in ruhigerer Atmosphäre zu erkunden und dabei DMZ-XP zu sammeln, nützliche Ressourcen zu finden oder wertvolle Informationen aufzudecken. Findet verlorene Vorratslieferungen, repariert brauchbare Trucks oder klettert auf beschädigte Funktürme, um den ungefähren Standort eines Leutnants in der Nähe zu enthüllen. Diese Aktivitäten können für einen auf Aufklärung ausgerichteten Operator lohnend sein ... können aber auch zu unerwarteten Gefahren führen.
Leutnant jagen
Je nach euren Fähigkeiten ist die Jagd auf Leutnants eine risikoreiche Methode, um DMZ-XP, DMZ-Geld und wertvolle Beute zu verdienen. Leutnants können aktiv sein, egal ob ihr sie gerade verfolgt oder nicht. Überprüft daher ihre bekannten Gebiete, während ihr euch durch Hajin bewegt. Um genauere Infos zu bekommen, klettert auf einen „Leutnant jagen“-Turm und nutzt das Terminal, um den ungefähren Standort eines aktiven Ziels zu ermitteln.
Sobald ihr sie gefunden habt, bereitet euch auf einen harten und manchmal langwierigen Kampf vor. Leutnants sind besonders wichtige Ziele mit erhöhter Widerstandsfähigkeit und spezifischen Kampfverhalten – also schaut euch ihre Umgebung genau an, bevor ihr sie angreift. Schaltet einen aus, um seine Waffe und seinen Marken-Koffer zu ergattern, aber seid euch des Risikos bewusst: Die Erkennungsmarke wird auf der Taktikkarte für jeden Operator angezeigt. Wenn ihr sie aufhebt, wird eure Position ebenfalls übermittelt, was eine schnelle Exfiltration zur sichersten Option macht. Selbst wenn ihr die Marke zurücklasst, bringt der Kill des Leutnants immer noch eine beträchtliche Menge an DMZ-XP, die Chance, dass er einen Schlüssel zu seinem speziellen Beuteraum fallen lässt, sowie DMZ-Geld ein – auch wenn ihr den Marken-Koffer nicht erhaltet. Hebt den Koffer auf, wenn ihr auf dem Boss-Board vorankommen wollt.
Kommandanten-Begegnungen
Kommandanten sind umherstreifende Bosse, die an vielen verschiedenen Orten rund um Hajin auftauchen können. Rechnet mit heftigem Widerstand, wenn ein Kommandant auftaucht, da er gegen viele Standardwaffen scheinbar unempfindlich ist und es unter Umständen taktisches Geschick erfordert, ihn zu besiegen. Wenn ihr einen ausschalten könnt, hinterlassen sie gute Beute und eine Menge XP.
Wenn ihr einen angreift, zieht das möglicherweise die Aufmerksamkeit von feindlichen Einheiten in der Nähe, rivalisierenden Operator oder Trupps auf euch, die dasselbe Ziel jagen. Passt eure Vorgehensweise an all diese Gegner an, kontrolliert die Umgebung und seid bereit, den Angriff abzubrechen, falls der Kampf aussichtslos wird. Schaltet einen Kommandanten aus, um wertvolle Beute (insbesondere begehrtes 3D-Druckermaterial), eine beträchtliche Belohnung an DMZ-XP und DMZ-Geld sowie ein Update für die Boss-Board-Station in eurer FB zu erhalten.
Narrative Geschichten aus Hajin
Einsatzbericht #2: Das Phantom des Waldes
Versteckt inmitten von verwildertem Ackerland und tiefem Wald war Gorani weniger ein Leutnant als vielmehr ein Gerücht mit einem Gewehr geworden: ein stiller Jäger, getarnt durch die natürliche Ghillie-Tarnung, das Gesicht unter dem Schädel eines koreanischen Wasserhirsches verborgen.
Der Trupp hat seine Informationen in der FB heruntergeladen und seine Position im hochgelegenen Waldland oberhalb des Dorfes Hanrim bestätigt.
Vulture One führte sie bergauf, dem Gelände und den Spuren folgend anstatt einem verlässlichen Signal. Gorani war dafür bekannt, sich den üblichen Ortungsmethoden zu entziehen, doch einer seiner Begleiter hatte einen Fehler gemacht. Ein Teil eines Fußabdrucks zeichnete sich im weichen Boden neben einem Entwässerungsgraben ab; seine Ränder waren unter dem Morgenfrost noch immer scharf gezeichnet.
Vulture hob eine geschlossene Faust.
Der Wald bewegte sich.
Getarnte Gestalten erhoben sich von drei Seiten aus dem Unterholz, die Gewehre bereits im Anschlag. Kestrel schoss als Erster und schaltete einen Gegner aus, noch bevor der feindliche Hinterhalt voll zum Tragen kam. Ein weiterer Begleiter brach aus der Deckung hervor und verschwand hinter einer Gruppe von Kiefern.
Dann tauchte Gorani auf.
Der Schädel des Wasserhirsches erschien zwischen den Bäumen. Seine M4 ertönte einmal. Kestrel brach im Unterholz zusammen, seinen Bauch umklammernd.
Vulture warf sich zu Boden, während Kugeln über ihm durch die Äste rauschten. Die restliche Eskorte rückte vor und durchkämmte die Böschung. Vulture zog eine Rauchgranate hervor und rollte sie den Hang hinunter, während er in Richtung des Entwässerungsgrabens kroch und sich der Rauchschleier um ihn herum ausbreitete.
Gorani feuerte durch den Rauch. Jede Salve riss eine sichtbare Lücke in die weiße Wand, wodurch kurz der Boden und Bewegungen sichtbar wurden, während sich der Rauch langsam auflöste.
Vulture nutzte die Feuerpausen, um sich neu zu positionieren. Gorani folgte ihm.
Vulture erhob sich hinter ihm am Waldrand, schlug das Gewehr beiseite und drückte den Leutnant in den Schlamm. Gorani wehrte sich mit der Kraft eines Mannes, der schon viel zu lange in einem feindlichen Umfeld überlebt hatte, doch der Hang verschaffte Vulture einen Vorteil. Er riss die M4 los, schlug den Hirschschädel von Goranis Kopf und erledigte den Leutnant mit einer kurzen, kontrollierten Salve.
Im Wald herrschte Stille, bis auf Kestrels schweres Atmen über das Funkgerät.
Vulture sicherte sich Goranis Erkennungsmarke. Die Taktikkarte leuchtet in ganz Hajin auf. Die Jagd hatte sich zu einem Signal für alle Operator in der Region entwickelt.
Kampfsituationen
Kämpfe sind eine weitere zuverlässige Möglichkeit, DMZ-XP zu sammeln, den Waffenfortschritt voranzutreiben und Tarnungsherausforderungen zu meistern – und dabei gleichzeitig die Bewertung im Einsatzbericht zu verbessern. Das Ausschalten rivalisierender Operator bringt mehr XP ein als das Besiegen von KI-Gegnern, aber auch anhaltende Gefechte mit feindlichen Streitkräften können euren Kampfwert steigern und euch eine beträchtliche Menge an XP einbringen. Wählt eure Kämpfe sorgfältig aus und geht dann in die Offensive, wenn die Gelegenheit das Risiko wert ist.
HUD-Infos im Spiel
Das DMZ-HUD liefert euch die Informationen, die ihr braucht, um euch in Hajin zurechtzufinden, Bedrohungen in der Nähe einzuschätzen, euren Trupp im Blick zu behalten und eure Ausrüstung zu verwalten. Mehrere Elemente unterscheiden sich vom Standard-HUD im Mehrspieler. Darauf solltet ihr während eines Einsatzes achten:
- Taktikkarte: Zeigt Missionsziele, wichtige Orte, kritische Gefahrenzonen, feindliche Stützpunkte, wichtige Gebäude (wie Polizeiwachen, Kliniken, Tankstellen und Feuerwachen), Munitions- und Rüstungsdepots, die sich ausbreitende Strahlung in Hajin, eure Position und eure Richtung sowie Gegner in der Nähe, Pings, Orte von Interesse und andere für den Einsatz relevante Elemente an.
- Verbleibende Zeit: Zeigt an, wann der Strahlungssturm in Hajin zunehmen wird. Wenn sich die Bedingungen verschlechtern, sucht einen Exfiltrationspunkt oder riskiert, in einem Gebiet festzusitzen, das zu feindselig ist, um dort zu überleben.
- Ziele: Zeigt die Story-Missionen, dynamischen Operationen und Nebenoperationen auf der linken Seite des HUDs für euch und euren Trupp an. DMZ-Aufträge werden auf der rechten Seite des HUDs und auf der Taktikkarte angezeigt und zeigen euch die unmittelbaren Ziele, die ihr gerade versucht zu erfüllen.
- Kompass: Zeigt präzise Richtungsangaben von 1 bis 360 Grad und identifiziert benannte OvI, die ihr besetzt.
- Bedrohungsstufe: Verfolgt die Gefahr an eurem aktuellen OvI, angezeigt unter dem Kompass, sobald ihr einen neuen Ort betretet. Die Bedrohung steigt, je stärker eure Gegner werden, und löst auf höheren Stufen zusätzliche feindliche Verstärkung aus. Brecht den Feindkontakt ab und geht in Deckung, um eure Bedrohungsstufe zu senken.
- Feinde-Abschusszahl: Dieser Zähler gibt die Anzahl der eliminierten feindlichen Kämpfer während des aktuellen Einsatzes an. Wenn sich der Zähler füllt, wird ein feindlicher Jagdtrupp entsandt, um euch aufzuspüren, und ihr werdet „Zum Tode markiert“.
-
Trupp-HUD: Zeigt euren Status und den der Truppkameraden an, darunter:
- Operator-Porträt: Identifiziert jeden Operator.
- Trupp-Identifikator: Zeigt den Farbcode und die Nummer jedes Truppkameraden an.
- Operator-Status: Zeigt den Namen jedes Operator, seine Gesundheit, die in seiner Weste getragenen Panzerplatten, die aktuelle Panzerung sowie die Zustände „Am Boden“, „Verwundet“ und „Tot“ an, ebenso wie den vorübergehenden Gesundheitszustand (wenn er verwundet Schmerzmittel einnimmt).
- DMZ-Geld: Zeigt das DMZ-Geld an, das jeder Operator aktuell bei sich trägt.
- Ausrüstungskapazität: Zeigt verfügbare Panzerplatten sowie die ausgerüstete Gasmaske und den Fallschirm an, falls vorhanden.
- Rucksack: Öffnet das Rucksack-Menü (siehe unten), wo ihr Objekte außerhalb eurer aktiven Ausrüstung verwalten und mit der Sortieren-Taste sortieren könnt.
-
Waffen- und Ausrüstungsanzeige:
Zeigt eure aktuelle Waffe und verfügbare Ausrüstung, darunter:
- Munition: Zeigt die Patronen in der Kammer oder im Magazin sowie die gesamte Munitionsreserve an.
- Waffendetails: Identifiziert die ausgerüstete Waffe und ihren Feuermodus, wie vollautomatisch, Salve oder halbautomatisch.
- Waffenkonfiguration: Zeigt die Seltenheit der Waffe an und welche Aufsätze ausgerüstet sind.
- Sekundärwaffe: Zeigt das Waffensymbol und die Anzahl der Munition für eure Zweitwaffe an.
- Ausrüstung: Zeigt eure Nahkampfwaffe, Taktik- und Primärausrüstung, einschließlich der verbleibenden Mengen.
- Feldaufrüstungen und Feuerunterstützung: Zeigt ausgerüstete Feldaufrüstungen und Abschussserien für Feuerunterstützung.
Rucksack-Menü
Über das Haupt-HUD könnt ihr das Rucksack-Menü öffnen, um eure Verbrauchsobjekte und Ausrüstung zu überprüfen, und dann nach Bedarf Objekte in eure Ausrüstung verschieben – zum Beispiel, um eure ausgerüsteten Taktik- oder Primärausrüstungen auszutauschen. Ihr könnt außerdem bestimmte Objekte direkt aus dem Rucksack verwenden, zum Beispiel Verbände (um die Gesundheit vorübergehend wiederherzustellen), zusätzliche Panzerplatten (um eure Schutzweste zu verstärken) oder andere Objekte wie das Austauschen von Feldaufrüstungs-Kisten (zum Beispiel den Wechsel von Munitions- zu Panzerungskisten, falls ihr beides bei euch habt).
Ping-Rad
Der Näherungssprachchat ist die schnellste Möglichkeit in Hajin, mit in der Nähe befindlichen Operator zu kommunizieren, aber das Ping-Rad gibt eurem Trupp klare visuelle Befehle, wenn die Sprachkommunikation nicht verfügbar ist, kompromittiert wurde oder am besten nicht genutzt werden sollte. Öffnet es während eines Einsatzes, um einen Waffenstillstand zu erbitten, euch einem anderen Trupp anzuschließen oder auf andere Operator-Aktionen zuzugreifen.
Zusätzliche HUD-Informationen
Taktikkarten-Infos
Öffnet die Taktikkarte, um auf wichtige Aufklärungsdaten über das Sperrgebiet von Hajin zuzugreifen. Zentriert eure Position, bewegt den Cursor, zoomt rein oder raus, setzt oder löscht Pings, brecht die aktuelle Operation ab und inspiziert das Gelände, physische Bedrohungen und biologische Gefahren. Seht euch die folgenden Abschnitte für eine Erklärung der Kartensymbole an.
Die Karte enthält auch eine Rasterüberlagerung mit Buchstaben von West nach Ost und Zahlen von Nord nach Süd. Nutzt diese Koordinaten, um ein allgemeines Interessengebiet an eure Truppkameraden zu kommunizieren: zum Beispiel würde D7 das Imjin Farmland identifizieren. Alle in der DMZ gefundenen Schlüssel haben ebenfalls eine Rasterkoordinate in ihrer Beschreibung ...
DMZ-Auftragsinformationen
Auf der rechten Seite der Taktikkarte könnt ihr auf die DMZ-Aufträge zugreifen und alle aktiven Aufträge sowie euren Fortschritt überprüfen. Wenn ein Auftrag vorsieht, dass ihr euch zu einem bestimmten Ort oder über diesen hinweg bewegen müsst, erscheint auf eurer Taktikkarte ein Auftragsziel, das ihr für euren Trupp markieren könnt.
Hajin – Feindliche Daten: Ein Leitfaden zu feindlichen Streitkräften
Hajin ist ein gnadenloser Ort, an dem sowohl stationäre als auch umherstreifende Patrouillen von Feinden über die vom Krieg verwüstete Landschaft verstreut sind – sie gehören zu einer geheimnisumwitterten nordkoreanischen Fraktion. Je nachdem, welche Bedrohung ihr für sie darstellt, können Gegner euch ignorieren, nach euch suchen oder aktiv den Kampf mit euch aufnehmen. Manche Feinde sind anspruchsvoller als andere.
Hier sind ein paar allgemeine Gegnertypen, auf die ihr achten solltet. Beachtet dabei, dass die Soldaten, denen ihr begegnet, unterschiedliche Ränge haben und mit ein einer Vielzahl an Ausrüstung und Waffen ausgestattet sein können:
- Nordkoreanische Fußsoldaten (Stufe 1)
- Gepanzerte nordkoreanische Soldaten (Stufe 2)
- Gepanzerte nordkoreanische Soldaten mit Gasmaske (Stufe 3)
- Gesichtslose, gepanzerte nordkoreanische Soldaten (Stufe 4)
- Autonomer Kampfdrohnenschwarm
- Autonome LMG-Kampfdrohne
- Autonome Vierbeiner: K9 (meist unterirdisch)
- Kampfhubschrauberpatrouillen mit Infanterie
- Straßenkonvois
- Boss: Leutnants
- Boss: Kommandant: Koloss
- Boss: Kommandant: Todespirscher
- Boss: Kommandant: NK-Hauptkampfpanzer
- Gegnerische Spieler:innen
- [GEHEIM]
Bedrohungsstufen erklärt
In der DMZ hat jeder Ort von Interesse seinen eigenen Gefährdungsgrad, die sogenannte „Bedrohung“.Je mehr Chaos Operator durch Kämpfe verursachen, desto höher steigt die Bedrohungsstufe des Gebiets. Sie wird auf eurem HUD angezeigt, wenn ihr ein neues Gebiet betretet, und gibt an, wie gefährlich die Reaktion des Feindes sein wird.
Die Bedrohungsstufe eines Orts wird immer in der oberen Mitte eures HUD unter dem Kompass angezeigt. Je höher die Bedrohung, desto gefährlicher und zahlreicher sind die Feinde. Menschliche Operator sind in diesem Bedrohungsindikator nicht berücksichtigt, also behaltet die Lage im Auge, um zusätzliche Kampfsituationen ... oder Hinterhalte zu erkennen.
- Die geringste Bedrohungsstufe an einem Ort mit Feinden ist „Niedrig“.
- Die höchste Stufe ist ein Ort mit der Bedrohungsstufe „Extrem“.
VORSICHT: Wenn ihr einen Bereich betretet, ohne euch heimlich anzunähern, und der Feind eure Handlungen bemerkt – egal, ob ihr euch durch einen Bereich bewegt oder Gewalt anwendet – , müsst ihr mit Vergeltungsmaßnahmen rechnen.
TIPP: Heimliche Eliminierungen mit Nahkampfwaffen, Wurfmessern oder Schüssen mit Schalldämpfer sind eine hervorragende Möglichkeit, sich durch Gebiete mit höherer Bedrohung zu bewegen, ohne bemerkt zu werden.
An jedem Ort von Interesse in Hajin könnt ihr mit einer der jeweiligen Bedrohungsstufe entsprechenden Reaktion des Gegners rechnen, auch wenn es an bestimmten Orten zu einzigartigen Begegnungen kommen kann.
Achtet auf die Bedrohungsstufe des Gebiets, das ihr erkundet. Ihr habt die Möglichkeit, die Gefahr zu erkennen und zu entscheiden, ob ihr weiter vorstoßt oder euch zurückzieht, bevor eine noch gefährlichere Reaktion des Feindes euch überwältigt.
Während anhaltende gewalttätige Aggressionen Konflikte auslösen, beruhigt die Reduzierung aggressiver Handlungen die Lage. Das könnt ihr erreichen, indem ihr euch im Schatten versteckt, Deckung sucht, in ländlichere Gegenden flüchtet, euch heimlich bewegt und euch von Feinden entfernt, damit sie euch weder sehen noch hören können.
Hajin-Fahrzeug-Infos: Transport zu Land, zu Wasser und in der Luft
In Hajin gibt es zahlreiche Fahrzeugtypen, die ihr in Beschlag nehmen könnt, und jeder bietet Vorteile für eine schnellere Fortbewegung zu Lande, in der Luft und auf dem Wasser, auch wenn sie nur über eine begrenzte Panzerung und Treibstoffreserve verfügen. Fahrzeuge können an einer Tankstelle repariert und aufgetankt werden.
TIPP: Bestimmte Merkmale können euch dabei helfen, ein Fahrzeug noch besser zu beherrschen – zum Beispiel, wenn ihr bei einer Reifenpanne aus dem Fahrzeug springt und den geplatzten Reifen repariert.
HINWEIS: Fahrzeuge in der DMZ müssen repariert und aufgetankt werden. Fahrzeuge in Call of Duty®: Warzone™ müssen nicht repariert und aufgetankt werden.
Bodentransport
Camper
Ein mobiles, aber ungeschütztes Gefährt, das euren Trupp von A nach B bringen kann. Achtet darauf, direktes Feuer in diesem unbewaffneten Fahrzeug zu vermeiden.
Limousine
Eine kompakte zivile Limousine, entwickelt für den täglichen Weg zur Arbeit. Dieses Auto eignet sich zwar nicht für den Kampf, ist aber eine praktische Lösung, um sich in Hajin fortzubewegen.
Grizzly
Ein kampferprobtes Fahrzeug basierend auf einem robusten sowjetischen Design. Es hat nur wenig Panzerung, ist aber schnell und wendig und eignet sich hervorragend für Überfälle.
Dreadnought
Ein leistungsstarkes taktisches Geländefahrzeug mit Allradantrieb von Aston Martin, das fortschrittliche Panzerung, außergewöhnliche Geländegängigkeit sowie die Geschwindigkeit und Wendigkeit vereint, die für den Einsatz in feindlichen Umgebungen erforderlich sind.
Polaris Dagor A1
Ein kampferprobtes taktisches Fahrzeug, entwickelt für schnelle Einsätze und extreme Geländegängigkeit. Kann einen ganzen Trupp und seine Ausrüstung durch die härtesten Kampfgebiete transportieren.
LTV
Eine vielseitige leichte Kampfplattform, entwickelt für schnellen Einsatz, raue Umgebungen und unkonventionelle Kriegsführung. Optional mit montiertem .50-Kaliber MG ausgestattet, um ordentliche Feuerkraft in den Kampf zu bringen.
LKW
Eine kampferprobte modulare Fahrzeugplattform mit einem zuverlässigen Dieselmotor, die ein breites Spektrum an militärischen Einsätzen unterstützen kann. Verfügt über eine zweisitzige Kabine und eine ebene Ladefläche.
D50 Radar-Pritschenwagen
Eine kampferprobte modulare Fahrzeugplattform mit einem zuverlässigen Dieselmotor, die ein breites Spektrum an militärischen Einsätzen unterstützen kann. Verfügt über eine fahrzeugmontierte Drohne.
Schienenverkehr
Zug
Ein automatisierter, ziviler Zugverkehr ist nach wie vor in Betrieb und bietet schnelle Verbindungen auf einer kurvenreichen Strecke, die an zahlreichen südkoreanischen Orten von Interesse vorbeiführt. Dieses Fahrzeug wird nicht von einem/einer Spieler:in gesteuert.
Straßenbahn
Eine langsam fahrende Passagierbahn, die auf einer erhöhten Einschienenbahn auf einer Rundstrecke am Stadtrand von Hajin verkehrt. Dieses Fahrzeug wird nicht von einem/einer Spieler:in gesteuert.
Wasserfahrzeuge
Festrumpfschlauchboot
Ein schnelles Schlauchboot für Spezialeinsätze, konzipiert für präzises Manövrieren, schnelle Einsätze und aggressive maritime Gefechte.
Flugzeuge
Heli
Ein zweimotoriger Kampfhubschrauber, der für schnelle Einsätze, Feuerunterstützung aus der Luft und unübertroffene Mobilität im Sperrgebiet entwickelt wurde.
Schwerer Heli
Ein schwer gepanzerter Transporthubschrauber, der Truppen durch feindlichen Luftraum befördern kann und dabei mit Täuschkörpern angreifende Raketen abwehrt. Der Autopilot aktiviert den Schwebemodus, wenn der Pilot den Sitz verlässt, solange noch Treibstoff vorhanden ist. Dieses Fahrzeug wird nicht von einem/einer Spieler:in gesteuert.
Monarch
Ein zweirotoriger Schwerlasthelikopter, der für die Infiltration und Exfiltration befreundeter Kräfte aus der umkämpften Zone zuständig ist. Wenn die Mission abgeschlossen ist, ist er euer Ticket nach Hause und wird nicht von einem/einer Spieler:in gesteuert.
Narrative Geschichten aus Hajin
Einsatzbericht Nr. 3: Nicht ohne ihn
Die Operation spitzte sich im Dorf Cheongun zu und führte die Einheit in südwestlicher Richtung zum Luftstützpunkt Chang-san. Als sie den befestigten Bereich erreichten, hatte sich der Rahmen der Mission bereits geändert. Bale wartete bereits auf sie, unterstützt von einem Hardliner-Sicherheitsteam und genug Feuerkraft, um den Anmarsch in ein Bewegungsgefecht zu verwandeln.
Der Trupp war zügig vorgerückt, als die Operation in den Ausläufern der nordkoreanischen Wildnis immer intensiver wurde. Die ersten Anzeichen waren kaum wahrnehmbar: gezieltes Feuer aus unsichtbaren Stellungen, Motoren, die jenseits der Baumgrenze bereitstanden, und eine nebelgefüllte Stille, die sich zwischen den Salven ausbreitete. Als sie den Luftstützpunkt Chang-san erreichten, erwartete Bale sie bereits.
Bale, ein abgehärteter Speznas-Veteran, in nordkoreanischen Kräften eingebettet, fungierte als Kampfausbilder und Vollstrecker. Seine Elite-Truppen hielten die Zugänge mit diszipliniertem Feuer und verwandelten den Angriff in ein Bewegungsgefecht, bevor der Trupp die Tore erreichen konnte.
Der Viper-Trupp schaltete ihn aus, plünderte einen noch schwelenden Panzer nach allem Brauchbaren und drang in Richtung des politischen Gefängnisses vor. Genau dann schien Hajin sie zu entdecken.
Feindliche Einheiten näherten sich aus allen Richtungen. Der Trupp kämpfte sich unter ständigem Druck durch das Gelände und bewegte sich nur, wenn die nächste Position bessere Deckung bot als die letzte. Als sie die Extraktionszone erreichten, wimmelte die Luft von Drohnenschwärmen. Die Situation verschlechterte sich: Ein Koloss hatte sich der Feindreaktion angeschlossen. Die an seiner Panzerung montierte Minigun mit Munitionszuführung begann hochzufahren, ihre Läufe heulten auf, bevor die erste Salve über die Landezone hinwegfegte.
Es gab einen kleinen Hoffnungsschimmer: Der Extraktionshelikopter näherte sich im Tiefflug durch den Rauch.
„Bewegt euch!“, schrie der befehlshabende Viper.
Sie gaben alles für die letzte Exfiltration. Viper und Wraith erreichten die Rampe, dann erkannten sie, dass Nomad noch in der Todeszone war. Wraith drehte ohne zu zögern um.
Genau dann traf ein weiterer Trupp ein.
Die Neuankömmlinge stürmten von der Ostwand aus auf den Extraktionspunkt zu, schossen in das Chaos hinein und drängten alle auf denselben schmalen Streifen Land. Wraith hob seine X-58 Nyx. Durch das Thermalvisier lichtete sich der Rauch zu einem blassen Schleier und gab den Blick auf den gegnerischen Trupp frei, der sich als weißglühende Silhouetten entlang der Ostmauer bewegte. Die schallgedämpfte Waffe zuckte in kurzen, kontrollierten Feuerstößen. Ein Operator fiel, dann noch einer, bis Wraith den Zugang lange genug gehalten hatte, dass Viper den Helikopter erreichen konnte.
Nomad hatte es nicht geschafft.
Strahlung breitete sich auf dem Gelände aus. Der Heli hob mit Viper und Wraith an Bord ab, aber Wraith hatte die Wahrheit erkannt: Sie ließen einen der ihren zurück. Während der Helikopter den Bereich verließ, trat er wieder in den roten Dunst darunter zurück.
Die letzte Übertragung war kurz.
„Nicht ohne ihn.“
Egal, ob ihr erfolgreich exfiltriert seid oder nicht, ihr erhaltet statistische Informationen darüber, wie ihr während eures Einsatzes abgeschnitten habt. Dieser Einsatzbericht ist in vier separate Abschnitte unterteilt:
- Bericht: Hier findet ihr eine detaillierte Aufschlüsselung der gesammelten Objekte und Ressourcen, darunter Wertgegenstände, 3D-Druckermaterial, seltene Objekte und DMZ-Geld, das ihr bei Operationen gefunden oder verdient habt. Ein Gesamtbetrag an DMZ-Geld wird vergeben und in eure Bank eingezahlt. Der Inhalt eures Rucksacks und eurer Ausrüstung wird ebenfalls angezeigt.
-
Bewertung: Ihr erhaltet eine Gesamtbewertung (von F bis S++) entsprechend eurer Leistung. Die Bewertung basiert auf euren Beiträgen in den Kategorien Ziele, Kampf und Erbeuten während des Einsatzes.
Anschließend werden die Summen für Folgendes bestätigt:- KI-Abschüsse
- Erfüllte Missionen
- Geöffnete Beutecontainer
- Erfüllte Nebenoperationen
Eine Anzeige auf der rechten Seite des Bildschirms bestätigt die vergebenen XP in jeder der oben genannten Kategorien.
- Stufe: Die gesammelte XP wird auf eure DMZ-Spielerstufe angewendet, mit Freischaltungen auf jeder Stufe von 1 bis 70. Außerdem steigt die Stufe eurer Erkennungsmarke (von Stahl bis Onyx III, mit insgesamt 18 Stufen, und ihr erhaltet jedes Mal ein Operator-Merkmal, wenn die Erkennungsmarke aufsteigt.) Weitere Informationen findet ihr unter Front-Operationsbasis (FB), umfassender Leitfaden .
- Zusammenfassung: Zum Schluss werden alle von euch abgeschlossenen DMZ-Aufträge sowie die Belohnungen angezeigt, bevor ihr zur FB zurückkehrt und die aktuellen Informationen zum Waffenstufenaufstieg erhaltet.
Tour durch Hajin
Verschafft euch einen Überblick über Hajin und das Sperrgebiet bei einer geführten Tour zu den wichtigsten Orten von Interesse der Region – von befestigten Militäranlagen und Stadtvierteln bis hin zu ländlichen Siedlungen, Industriegebieten und Gefahrstoffanlagen. Nutzt diese Tour, um das Gelände zu verstehen, wichtige Orientierungspunkte zu identifizieren und euren ersten Einsatz zu planen.
Nachfolgend findet ihr Details zu jedem der primären Orte von Interesse (OvI) in Hajin:
Position: Die allgemeine Position eines OvI in Hajin und das vorherige Gebiet (NK oder SK).
Erwartete Bedrohungsstufe: Die Gefahr, die vor jedem Gefecht besteht – von Orten mit geringer Bedrohung bis hin zu extremer Gefahr. Die Bedrohungsstufen aller benannten Orte im Zusammenhang mit dem OvI werden ebenfalls angezeigt.
Orte auf der Hajin-Karte
14. Politisches Gefängnis
Position: Nordwestlich von Hajin (NK)
Erwartete Bedrohungsstufen:
Gefängnis: Hoch
Hof des Festungsgefängnisses: Hoch
Die Zitadelle: Kritisch
Versteckt in der nordkoreanischen Wildnis, inmitten von verstreuten Hütten und Bauerndörfern in Nadelwaldgebieten, befindet sich ein imposantes Gebäude mit Betonmauern, das auf einem riesigen, abgeholzten Plateau errichtet wurde. Die Wehrtürme am Rand des Geländes zeugen von der Rücksichtslosigkeit der Betreiber dieser Haftanstalt, während die Größe dieses Gefängnisses nicht unterschätzt werden sollte. Auf der Ostseite des Geländes sind bereits weitere Bauarbeiten im Gange. Im Westen grenzt ein verschmutzter Fluss an die Anlage; im Süden gibt es einen Haupteingang und einen Kontrollpunkt, im Osten Kasernen und das Hauptgefängnis, das von einer hohen und fast undurchdringlichen Betonmauer mit Wachtürmen an jeder Ecke umgeben ist.
Auf dem Gefängnishof steht ein unheimliches, Y-förmiges Bauwerk, eine Festung, die als die Zitadelle bekannt ist. Dieses Labyrinth aus hochgefährlichen Laufstegen, Gängen, Rückführungskammern, einem riesigen Ofen, einer Reihe tödlicher, hochrangiger Ziele und einem Irrgarten aus Zellblöcken kann selbst die erfahrensten Eindringlinge auf die Probe stellen. Ohne sorgfältige Aufklärung der Geländeverhältnisse können Operator schnell isoliert, eingekesselt und überwältigt werden.
Luftstützpunkt Chang-san
Position: Westlich von Hajin (NK)
Erwartete Bedrohungsstufen:
Luftstützpunkt-Außenbereich: Kritisch
Luftstützpunkt-Bunker: Extrem
Operator wird geraten, bei der Erkundung dieses weitläufigen nordkoreanischen Luftwaffenstützpunkts äußerste Vorsicht walten zu lassen, nicht zuletzt wegen der schwierigen Geländebedingungen, da der Stützpunkt in einen massiven Granithang eingebettet ist, hinter dem sich ein riesiger unterirdischer Bunkerkomplex verbirgt, der größer ist als die Grundfläche des oberirdischen Stützpunkts.
Umgeben von unwirtlicher Wildnis im Westen sowie versteckten Raketenbunkern, einem großen Giftstoffauffangbecken und mehreren ländlichen Ortschaften und kleineren nordkoreanischen Vorratsdepots ist der Luftstützpunkt Chang-san ein unglaublich gefährlicher, gut befestigter Komplex mit einer vollständigen Wachmannschaft und hochrangigen Zielen. Ein tatsächliches Eindringen aus welcher Richtung auch immer ist angesichts der Klippen entlang der östlichen Grenze schwierig, obwohl Aufklärungsteams es geschafft haben, von den höher gelegenen Waldgebieten im Süden aus Zugang zu erlangen.
Eine Lücke in der Betonmauer zu finden, ohne dabei von den Wachen auf den Türmen entdeckt zu werden, erfordert außergewöhnliches Geschick und ein gutes Urteilsvermögen. Die Aufklärungsinformationen deuten auf mehrere große Bauwerke hin, darunter ein Krankenhaus, ein Hubschrauberlandeplatz, eine Start- und Landebahn für Jets, Kasernen, Vorratsdepots und ein prunkvolles Kommando- und Kontrollgebäude.
Eine noch größere Bedrohung scheint unter dem hügeligen Gelände im Süden zu lauern, wo große Bunkertore gesichtet wurden. Mit Hilfe von Tiefenradar wurde das Untergrundgebiet erkundet, wodurch vergrabene Bauwerke, verborgene Tunnel und andere potenzielle Gefahren, die unter dem Gelände verborgen lagen, aufgedeckt wurden, darunter auch ein riesiges unterirdisches Tunnelsystem, das größer ist als der gesamte oberirdische Bereich der Basis.
Deadtown
Position: Südwestlich von Hajin (NK)
Erwartete Bedrohungsstufen:
Deadtown-Außenbereich: Niedrig
Umerziehungszentrum: Mittel
Deadtown, eine trostlose nordkoreanische Agrargemeinde, ist mittlerweile verlassen, nachdem sie vom Militär beschlagnahmt wurde und die Bevölkerung aus dem Konfliktgebiet ausgewiesen wurde. Es handelt sich um eine relativ große Siedlung, die im Nordwesten und Osten von Flüssen mit giftigem Wasser flankiert wird. Tatsächlich verläuft dort ein Kanalisationssystem, das möglicherweise mit den bedeutenderen, baufälligen Gebäuden auf der anderen Seite der Stadt verbunden ist, darunter auch die beiden wichtigsten Umerziehungszentren.
Ihr könnt damit rechnen, zunächst auf leicht gepanzerte Gegner und möglicherweise auf Konvois zu stoßen, wobei sich die Gefechte auf Straßenkämpfe konzentrieren und sich hochrangigere Ziele wahrscheinlich in den größeren, prunkvolleren Gebäuden befinden.
Der östliche Teil der Stadt am Hajin-Fluss liegt erhöht und weist modernere Gebäude auf: kleine Wohnblocks und andere Rohbauten, in denen Militärlager untergebracht sind, die so getarnt sind, dass sie wie Wohnhäuser aussehen. Im älteren Teil der Stadt gibt es eine Vielzahl älterer Einfamilienhäuser und eine zentrale unbefestigte Durchgangsstraße mit Einrichtungen wie einer Klinik, einer Tankstelle an jedem Ende der Stadt und zwei zentralen Umerziehungsgebäuden, wo die Ansammlung feindlicher Truppen problematischer wird.
Folgt der Eisenbahnstrecke weiter in Richtung Nordosten, um auf kleinere, ärmere Ortschaften entlang des Hauptflusses zu stoßen.
Imjin Farmland
Position: Süd-Südwestlich von Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Farmland-Außenbereich: Gering
Jeong-Verladedock: Niedrig
Reismühle: Mittel
Das Imjin Farmland, eine tief liegende Überschwemmungsebene entlang der südwestlichen Grenze zwischen Nord- und Südkorea, besteht aus offenen Reisfeldern, gewundenen Wasserwegen, vereinzelten Bauernhöfen, schmalen Straßen und Eisenbahnlinien, die rund um eine riesige Industriemühle zusammenlaufen. Relativ flaches Gelände, wenig Deckung und weite Sichtlinien begünstigen disziplinierte Bewegung, Fahrzeugmanöver und koordinierte Angriffe auf wichtige Festungen.
Die Reismühle dominiert die Landschaft, bietet eine erhöhte Sicht über das umliegende Ackerland und dient als entscheidende taktische Position. Nutzt die Deckung, wenn ihr euch von den Außenbereichen aus nähert, koordiniert die Annäherung mithilfe der zahlreichen Lagerhäuser als Deckung und wechselt zu Waffen für den Nahkampf, sobald ihr im Inneren seid. Trupps müssen ihre Sichtbarkeit auf offenem Gelände im Auge behalten, feindliche Fahrzeuge berücksichtigen und gesicherte Stellungen verstärken, bevor sie tiefer in Hajin vordringen.
Dorf Cheongun
Position: Nördlich von Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Dorf Cheongun: Niedrig
Russischer Grenzübergang: Niedrig
Cheongun-Außenbezirke: Niedrig
Heavenly Luck Casino: Hoch
Russische Grenze: Niedrig
Dieser Ort liegt am Hajin-Fluss und ist der nördlichste Punkt auf der aktuellen Karte von Hajin, der früher von Südkorea kontrolliert wurde. Er besteht aus einem kleinen Ort, der durch den Grenzübergang mit Russland in Ost und West geteilt ist. Weniger Gebäude und dichtere Wälder kennzeichnen die Cheongun-Außenbezirke im Westen, mit dem südkoreanischen Grenzübergang in der Nähe des Flusses. Am gegenüberliegenden, östlichen Rand von Cheongun befindet sich die russische Grenzkontrolle.
Nördlich des Hajin-Flusses liegt die derzeit unzugängliche, nebelverhangene russische Grenze, und der südliche Rand des Dorfes wird von Ost nach West von der Schnellstraße Nr. 1 durchschnitten, der Hauptverkehrsstraße durch Hajin. Innerhalb dieser Grenzen befindet sich eine Mischung aus städtischen Wohn- und Industriegebieten auf flachem, niedrigem Gelände, das leicht über dem Meeresspiegel liegt. Vor dem Konflikt kamen die meisten Einheimischen jedoch hierher, um ihr Glück im Casino auf die Probe zu stellen.
Das Dorf Cheongun wird vom Heavenly Luck Casino dominiert, einem großen, einst opulenten mehrstöckigen Komplex mit einer Tiefgarage und mehreren Spielhallen auf verschiedenen Etagen. Dieses Labyrinth aus Glücksspielautomaten bietet eingeschränkte Sicht, da es an mehreren Orten keinen Strom gibt. Die Nutzung von Nachtsichtgeräten wird empfohlen.
Mirae-Krankenhaus
Position: Nördlich-zentrales Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe: Niedrig
Das Hauptkrankenhaus, das ganz Hajin versorgt, befindet sich in einer relativ zentralen Position. Es liegt direkt neben einem Bahnhof, in der Nähe des Netzwerks und dem Einkaufszentrum von Hajin City im Osten, während die Hauptverkehrsstraße, die Schnellstraße Nr. 1, im Norden entlangführt. Rechnet mit Scharfschützen in einem bewaldeten Gebiet, das sich entlang der erhöhten Waldgebiete im Süden, bekannt als Mujin-Pass, zieht und in den ländlichen Außenbezirken von Choengun im Westen.
Das Hauptgebäude des Krankenhauses verfügt über ein großes, stufenförmig angelegtes Außengelände, auf dem Behandlungszelte aufgestellt wurden, sowie provisorische Militärbaracken vor und hinter dem Krankenhaus. In der Nähe eines Gedenkobelisken und der Gärten im Südosten befinden sich ein Parkhaus und ein Bahnhof.
Im Inneren hat der jüngste Konflikt die verglaste, mehrstöckige Lobby fast vollständig zerstört. Rückt weiter ins Krankenhaus vor und rechnet mit mehr Nahkämpfen auf mehreren Stationen, in Warte-, Patienten- und Notaufnahmebereichen. Die farbcodierten Schilder für Stockwerke und Treppenhäuser sollen die Orientierung in der riesigen Anlage erleichtern.
Cheonwang-Gipfel-Sensoranlage
Position: Zentral-Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe: Mittel
Die größte Telekommunikationsanlage in Hajin befindet sich auf einem flachen Gipfel, umgeben von der südkoreanischen Wildnis. Im Westen ragen riesige Granitfelsen empor, die zur Erkundung der zwischen ihnen verlaufenden Pfade und des ländlichen Daesong-Kamms anregen. Geht durch die zugänglicheren Wälder nach Norden, um den Mujin-Pass in der Nähe des Krankenhauses zu erreichen.
Infiltriert das Gelände der DBN-Fernsehsenderanlage, und ihr werdet feststellen, dass sie vom Feind übernommen wurde und die Anzeichen des jüngsten Konflikts überall zu sehen sind. Die Innengebäude wurden in eine Kaserne umgewandelt, und es herrscht eine erstickende, klaustrophobische Atmosphäre, die es zu überwinden gilt. Wenn ihr das Dach erreicht, findet ihr dort einen Helikopterlandeplatz und einen weiten Ausblick über die Umgebung.
Haneul-Atomreaktor
Position: Nordöstlich von Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Reaktor: Hoch (mit Strahlung)
Südkoreanische Grenzzone: Mittel
Achtung: Operator, die innerhalb und in der Umgebung des Haneul-Atomreaktors im Einsatz sind, müssen in der gesamten Umgebung mit hohen Strahlungswerten rechnen, wobei die Werte innerhalb der Anlage selbst noch höher sind. Nach den jüngsten Ereignissen hat sich eine Wolke aus giftigem, radioaktivem Dampf über dem Gelände ausgebreitet. Aktuelle Wetterbedingungen deuten auf eine begrenzte Luftbewegung hin, was bedeutet, dass das Strahlungsfeld voraussichtlich um den betroffenen Bereich konzentriert bleibt.
Alle Personen, die den Komplex betreten, müssen jederzeit geeignete Strahlenschutzkleidung und eine Gasmaske tragen. Der Kontakt mit der kontaminierten Umgebung ohne angemessenen Schutz kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
Vom Betreten des Reaktorkomplexes wird dringend abgeraten. Allerdings könnte ein Eindringen über den Wasserweg möglich sein, ebenso wie der Weg durch einen Tunnel, der vom Stützpunkt Delta in Richtung Südwesten verläuft. Die Aufklärungsinformationen deuten auf einen erheblichen Unfall mit Schwerpunkt auf dem Sicherungsblock hin, der sich über Reaktor 02 erstreckt. Reaktor 01 bleibt stabil – vorerst.
NuriGO-Einkaufszentrum
Position: Nordosten von Hajin City (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
NuriGO-Ost: Mittel
NuriGO-West: Hoch
Dieses gemischt genutzte städtische Bauprojekt, das in erster Linie ein Einkaufsviertel im Schatten der Hajin-Wolkenkratzer im Süden ist, umfasst Wohnblocks am westlichen Rand in der Nähe des Krankenhauses, eine Schnellstraße im Norden sowie die Schnellstraße, die entlang der Ostseite bis zum Donpyeong-Tor verläuft. Seid euch bewusst, dass in einem gut verteidigten und befestigten Gebiet im Süden der Stadt Hajin, das als das Netzwerk bekannt ist, erhöhte Wachsamkeit herrscht.
Zu den oberirdischen Gebäuden gehören das Han-Go Korean BBQ-Restaurant, die örtliche Polizeiwache, eine Klinik, das Rathaus, eine erhöhte Einschienenbahn-Station (mit einer in Betrieb befindlichen Magnetbahn, die eine automatisierte Fahrt rund um den gesamten Stadtbereich von Hajin City anbietet) sowie reichlich Parkplätze, sowohl ober- als auch unterirdisch. In diesem Bereich gibt es weitere kleine Geschäfte und Einkaufszentren, die eine dichte urbane Umgebung bieten, in der ihr eure Kampffähigkeiten perfektionieren könnt.
In der Nähe des alten Bahnhofs befindet sich der Hauptinnenhof mit drei runden Bauwerken: einem Pavillon und zwei großen Lichtschächten (einer davon mit Aufzug), die alle zu einem weitläufigen unterirdischen Einkaufsviertel führen. Da es keinen Strom gibt, wird den Einsatzkräften, die diese Tunnel unter dem Einkaufszentrum erkunden, empfohlen, Nachtsichtgeräte zu benutzen.
Das Netzwerk
Position: Zentrum von Hajin City (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Das Netzwerk: Kritisch
Netshin Tech Complex: Extrem
DBN-Hauptquartier: Kritisch
Hanex Bank: Kritisch
Minsok-Kunsthochschule: Kritisch
Baugebiet: Kritisch
Ein mit Stahlplatten verstärkter Stacheldrahtverhau, der sich über mehrere Stadtblöcke erstreckt, ist der erste Hinweis auf eine befestigte Anlage im zentralen Geschäftsviertel von Hajin City. Rechnet mit heftigem Widerstand, wenn ihr euch durch die vom Krieg zerstörten Straßen zwischen dem Netzwerk und dem NuriGO-Einkaufszentrum bewegt – zahlreiche Straßen sind mit Barrikaden und Wachtürmen abgeriegelt, und umherstreifende nordkoreanische Soldaten stehen bereit, die Bedrohung noch weiter zu verschärfen.
Das Netzwerk erstreckt sich vom Donpyeong-Tor (einer historischen Festungsanlage in der Nähe des Rathauses und des Hanex-Bank-Turms) über den DBN-Fernsehturm (das höchste Gebäude in Hajin) bis hin zum Netshin Tech Complex, einem Hochhauspaar mit roten Dächern, in dem sich extrem unberechenbare Feinde aufhalten. Das Netzwerk verläuft weiter über eine teilweise abgerissene Überführung und Bahngleise in Richtung der Minsok-Kunsthochschule und zu Teilen des angrenzenden Gebäudes, das sich derzeit im Bau befindet.
Die militärische Präsenz ist im gesamten Bereich südlich des Wolves Stadiums nach wie vor stark ausgeprägt und erstreckt sich über einen historischen Innenhof und eine Pagode, vorbei an der Statue des Jahres des Feuerpferdes und entlang einer Hauptverkehrsstraße. In diesem Gebiet befinden sich mehrere bedeutende Gebäude, darunter das Hotel Lucera, sowie eine Baustelle, die sich über mehrere Stadtblöcke auf der Ostseite von des Netzwerks erstreckt.
Dieser dicht bebaute Stadtbereich ist schwer zu durchqueren und bietet nur wenige ebenerdige Fluchtwege. Operator sollten sich auf vertikale Gefechte auf den Dächern der Wolkenkratzer einstellen, gefolgt von Nahkämpfen in den Straßen am Boden.
Songdo-Kai
Position: Osten von Hajin City (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Songdo-Kai: Niedrig
Oamsik Turtle Island: Niedrig
Küstenbahnhof: Niedrig
Der Songdo-Kai erstreckt sich vom Rand des Atomkraftwerks im Norden bis zur südlichen Gabelung des Hajin-Flusses im Süden, wobei die Schnellstraße den westlichen Rand dieses Gebiets markiert. Er war einst ein weitgehend ruhiger Ort und bot hervorragende Zug- und Einschienenbahn-Verbindungen quer durch Hajin, die beide noch immer in Betrieb sind. Vor kurzem hat eine amphibische Landung an der Südspitze des Gebiets die jüngsten Unruhen deutlich gemacht.
Im Norden befindet sich ein Wohnviertel und ein Luxus-Apartment-Hochhaus namens La Grande Vie, das höchste Gebäude in der Umgebung. Das Ostmeer überblickend lässt sich ein eher bescheidener traditioneller Markt mit Zelten, eine Brücke zu einem Pier und einem Leuchtturm, ein Bahnhof und ein traditioneller Park mit kleinen Pagoden finden. An der Küste gibt es einen felsigen Vorsprung mit der Oamsik Turtle Island, die sich zum Erkunden oder Verstecken anbietet.
Wolves Stadium
Position: Südliches Zentrum von Hajin City (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Wolves Stadium: Mittel
Theater: Mittel
Die nordöstliche Ecke des Bezirks wird durch die Haltestelle Baseball-Stadion B und die Überreste eines teilweise zerstörten Luxuswohnblocks markiert, dessen oberste Stockwerke eingestürzt sind. Folgt der erhöhten Einschienenbahn in Richtung Südwesten bis zur Ginyeom-il-Brücke, zum verfallenen Park und zum nahegelegenen Bahnhof. Nördlich des Stadions befindet sich ein verlassenes Freilichttheater, ein moderner Konzertpavillon, der kürzlich aufgegeben wurde. Der nördliche Randbereich, der an das Netzwerk grenzt, ist wahrscheinlich am gefährlichsten.
Die umliegenden Straßen abseits des Stadions werden vielseitig genutzt. Hier gibt es eine Polizeiwache, ein Bankgebäude, offene Höfe und enge Gassen zwischen kleinen Einkaufszentren, Fußgängerzonen und Wohnungen. Überall liegen Trümmer der jüngsten Invasion verstreut. Das Netshin-Park-Stadion war einst die Heimat des lokalen Baseball-Teams, aber die Wolves heulen hier nicht mehr, und das Stadiongelände liegt in Trümmern.
Hajin-Fluss-Anhöhen
Position: Südostlich von Hajin (SK)
Erwartete Bedrohungsstufe:
Hajin-Fluss-Anhöhen: Mittel
South Island: Mittel
Jinseo Park Towers: Mittel
Südlich des Wolves Stadiums liegen die Hajin-Fluss-Anhöhen, bekannt als Wohngebiet mit Apartments und engen, von Läden gesäumten Straßen, die von den jüngsten verheerenden Angriffen schwer getroffen wurden. Im Süden steigt das Gelände an, nahe dem südlichen Arm des Hajin-Flusses und der langen grünen Metallbrücke, die die Grenze dieses Bezirks bildet. Folgt dem Weg nach Nordosten, nah am Fluss, um weitere Apartments zu erreichen. Eines dieser Gebäude wurde zu einer Militärbasis namens Stützpunkt Echo umfunktioniert.
Geht weiter nach Süden, um die Beton-Wohngebäude der Jinseo Park Towers in der Nähe eines zeremoniellen Parks zu erreichen. Wagt euch weiter vor, um in der bewaldeten, ländlichen Wildnis Südkoreas zu verschwinden, oder einen einsamen Funkturm auf South Island zu finden.
Narrative Geschichten aus Hajin
Hajin-Aufklärungsbericht: Vor die Hunde gegangen
Der Schlüssel stammt von der Leiche eines Leutnants, der nach einer langen Verfolgungsjagd durch die nördlichen Hügel schließlich von Morrows Astaroth-Scharfschützengewehr erledigt wurde, das aus extremer Entfernung durch eine schmale Lücke im Laubwerk und durch den Schädel des Wärters geschossen hatte. Er hätte den Schlüssel beinahe unter den anderen Besitztümern des Ziels vergessen, bis er den eingeprägten Ort erkannte: eine versiegelte Tür irgendwo unter dem NuriGO-Einkaufszentrum.
Morrow arbeitete allein. Er ging unter dem alten Bahnhof hindurch, als sich der Nebel langsam lichtete, Astaroth über den Rücken geschultert und mit einer schallgedämpften GS .50 im Anschlag für den Nahkampf.
Im Hof markierten drei kreisförmige Strukturen den Eingang zum unterirdischen Einkaufszentrum: ein Pavillon und zwei Lichtschächte, einer um einen Lastenaufzug herum gebaut, der in das verlassene Einkaufszentrum hinabführte.
Der Aufzug war Schauplatz eines früheren Hinterhalts. Morrow hatte ihn nur um Haaresbreite überlebt.
Er nahm die Treppe.
Über der Erde war Hajin voller Nebel, Motorenlärm und entferntem Lärm von Schüssen. Unter der Erde verstummten die Geräusche. Keine Patrouillen. Keine Stimmen. Nur die leisen Schritte seiner Stiefel und das schwache elektrische Zischen seines Nachtsichtgeräts, das die schwarzen Korridore grün färbte.
Das Einkaufszentrum erstreckte sich weiter, als die Hinweise der Aufklärung vermuten ließen. Gänge mit geschlossenen Ladenfronten mündeten in verzweigte Wartungstunnel, in denen sich unter eingestürzten Schildern und losen Kabeln Fallen verbargen. Er bewegte sich langsam und prüfte jede Schwelle, bevor er einen Fuß darüber setzte.
Dann kam das Geräusch.
Ein mechanisches Klicken. Eine Pause. Ein weiteres Klicken, näher.
Am anderen Ende des Korridors bewegte sich etwas. Es entfaltete sich aus der Dunkelheit auf vier Gelenkbeinen, wobei sich jedes Gelenk beim Vorrücken mit schnellen, präzisen Anpassungen korrigierte. Sein kompakter Körper blieb waagerecht über dem mit Müll übersäten Boden. Es bewegte sich wie ein Raubtier aus Stahl.
Der erste Roboterhund schoss mit voller Geschwindigkeit aus einem Seitengang hervor.
Er feuerte zweimal auf die Maschine, brachte sie ins Wanken und erledigte sie mit einem Treffer unter dem Kiefer, bevor sie zuschnappen konnte. Der zweite Hund stürmte durch den Rauch, den Schüssen hinterher. Morrow traf ihn mit einem Schuss im Optik-Cluster und holte den Schlüssel hervor, als er den verschlossenen Raum erreichte.
Im Inneren wartete die Belohnung: ein wertvolles Rezept für einen Plattenträger, seltene Komponenten und ein Waffenhandbuch in einem wasserdichten Koffer.
Weitere mechanische Klicks antworteten aus der Dunkelheit, bevor er den Ausgang erreichte.
Er steckte die Beute ein, schob ein frisches Magazin in seine Handkanone und machte sich auf den Rückweg durch das Einkaufszentrum.
Hajin-Fluss
Die sich nach Norden und Süden schlängelnden Nebenflüsse des mächtigen Hajin-Flusses entspringen in den Bergen im Westen und fließen nach Osten und Süden bis zum Meer, ganz in der Nähe des Reaktors und des Songdo-Kais.
Dorf Tong-il
Eine einst blühende Bauerngemeinde in den Überschwemmungsgebieten im nördlichen Delta des Hajin-Flusses, mit einer imposanten Statue eines früheren Anführers.
Revolutionsdamm
An diesem intakten und kritischen Infrastrukturpunkt ist eine starke Präsenz der Militärpolizei zu beobachten. Das Dorf Tong-il liegt direkt südöstlich davon.
Dorf Pyonghwa
Eine Ansammlung von Siedlungen und Ackerland auf dem flachen Gelände westlich des Hajin-Flusses, die über eine teilweise zerstörte Pontonbrücke Fahrzeugen einen schnellen Übergang über das Wasser bietet.
Imjin-Vorort
Eine kleine Ortschaft am Hajin-Fluss, in der Landarbeiter leben, versteckt am Fuß eines bewaldeten Hügels und nahe an den Bahngleisen.
Mujin-Pass
Diese kleine Bauerngemeinde mit Ackerland liegt in einer Senke, durch die eine Hauptstraße verläuft, die zwei große Waldgebiete teilt. Im Norden liegt das Krankenhaus und im Süden die Sensoranlage.
Daesong-Kamm
Die ausgebrannten Überreste von gepanzerten MTW rosten am Rande einer von Schlaglöchern übersäten Straße, die durch diese ländliche Siedlung nordöstlich von Imjin Farmland führt.
Namjin-Flussufer
Am südlichen Rand von Hajin sind Spuren des Konflikts zu finden, darunter auch eine Ansammlung verlassener Zivilfahrzeuge nahe eines Ausgangstunnels bei der südlichen Gabelung des Hajin-Flusses.
Orte von Interesse
Hajins Sperrgebiet ist ein weitläufiges Einsatzgebiet mit Hunderten von Gebäuden und abgelegenen Orten, die man erkunden, durchsuchen und nutzen kann. Ebenso wie die oben beschriebenen primären Orte von Interesse sind die folgenden Standorte auf eurer Taktikkarte markiert. Erkundet jeden Ort, um die Wahrscheinlichkeit der gewünschten Beute zu erhöhen. Die genauen Inhalte müsst ihr aber selbst herausfinden.
TIPP: Nutzt die lokale Architektur, um eure Position zu bestimmen. Auffällige Gebäude und Infrastruktur können verraten, ob das Gebiet früher nord- oder südkoreanisch kontrolliert war, und die Farbe der Gebäude (rot für Feuerwachen, blau für Polizeiwachen, grün für Kliniken) ist ebenfalls hilfreich bei der Aufklärung.
Tankstellen
Überall in Hajin gibt es Tankstellen, an denen Boden- und Luftfahrzeuge repariert und betankt werden können. Dort können auch von einem Operator getragene Benzinkanister aufgefüllt werden, was sie zu wertvollen Nachschubpunkten während einer Operation macht.
Marine-Tankstellen
Marine-Tankstellen bieten zusätzliche Reparatur- und Tankmöglichkeiten und bestehen normalerweise aus einem kleinen Steg und zwei Pumpen. Gepanzerte Patrouillenboote und Festrumpfschlauchboote profitieren am meisten, obwohl auch sorgfältig positionierte Land- und Luftfahrzeuge sie nutzen können. Von einem Operator mitgeführte Benzinkanister können hier ebenfalls aufgefüllt werden.
Feuerwachen
Feuerwachen befinden sich meist in bebauten Gebieten und weisen je nachdem, in welchem Teil von Hajin man sich befindet, unterschiedliche Größen und Bauweisen auf. Nordkoreanische Feuerwachen sind aus Ziegeln gebaut, während südkoreanische Feuerwachen moderner aussehen. Rechnet mit feindlicher Präsenz. Sucht hier nach Ausstattung gegen Strahlung sowie Fallschirmen.
Polizeiwachen
Polizeiwachen in Hajin unterscheiden sich in ihrer architektonischen Gestaltung, aber ihr blaues Farbschema macht sie leicht erkennbar. Erwartet feindlichen Widerstand, mehrere Räume zum Durchkämmen und je nach Layout Zugang zum Dach für Überwachungsmöglichkeiten. Hier könnt ihr nach Militärausrüstung und einer verschlossenen Waffenkammer suchen.
Kliniken
Gekennzeichnet durch ihre überwiegend grünen Außenfassaden dienen diese bescheidenen Kliniken der lokalen Bevölkerung und können nützliche medizinische Beute enthalten. Achtet auf feindliche Präsenz oder verschanzte Operator, die bereit sind, einen Hinterhalt auf verletzte Spieler durchzuführen.
Exfiltrationen
Exfiltrationspunkte werden aus einer Auswahl von Orten in ganz Hajin aktiviert und sind durch eine grüne Rauchsäule markiert. Ruft den Tandemhubschrauber zur Exfiltration und verteidigt den Bereich, bis er eintrifft, während der Feinddruck zunimmt. Steigt in den Helikopter, um den Einsatz abzuschließen und eure Extraktion zu sichern.
Hinweis: Ihr könnt auch alternative Exfiltrationsmethoden nutzen, wie ein Fulton-Rettungssystem oder ein Leuchtsignal.
Vorsicht: Exfiltrationspunkte können von anderen Trupps für Hinterhalte genutzt werden. Leuchtsignale für die Exfiltration sind extrem laut und weit sichtbar. Bereitet euch auf einen Kampf vor.
Munitions-/Panzerungslager
Munitions-/Panzerungslager sind überall in Hajin zu finden, oft in feindlichen Stützpunkten. Ihr könnt dort Munition und Panzerplatten auffüllen, was in Notfällen sehr nützlich ist. Nach der Benutzung hat das Lager eine Abklingzeit, bevor es erneut zugänglich ist.
Drohnentürme
Ein kleiner, tragbarer Funkturm, der normalerweise von feindlichen Kräften verteidigt wird. Aktiviert einen davon, um eine Nebenoperation abzuschließen, DMZ-Geld zu verdienen und einen Impuls auszulösen, der die Positionen von Operator und Gegnern in der Nähe sichtbar macht.
Stützpunkte
Diese kleinen bis mittelgroßen befestigten militärischen Stellungen sind stark verteidigt und bieten bessere Beute und wertvolle Informationen. Rechnet mit heftigem Widerstand, Panzerfahrzeugen (wie dem LTV) und weiteren feindlichen Kräften im Stützpunkt, die sich gleichzeitig gegen euch wenden, wenn ihr zu laut vorgeht und den Stützpunkt nicht schnell sichern könnt. Ein heimlicherer Ansatz könnte von Vorteil sein.
Kopfgeldstationen (Bestenliste)
Greift auf einen robusten, wasserdichten Laptop zu und überprüft verfügbare Kopfgelder (auf menschliche Operator), bevor ihr optional Jagd auf sie macht oder DMZ-Geld nutzt, um euer eigenes Kopfgeld während eines Einsatzes zu bezahlen.
Raketenstellungen
Eine stationäre Boden-Luft-Raketenbatterie, die ihr als Nebenoperation einnehmen könnt, indem ihr auf den Steuerungscomputer zugreift. Sobald das Hacken beginnt, ertönt eine Sirene und Streitkräfte in der Nähe können reagieren. Ihr müsst den Ort verteidigen, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Unter eurer Kontrolle feuert die Batterie automatisch auf feindliche Flugzeuge, was besonders nützlich gegen Todespirscher ist. Entfernt ihr euch allerdings zu weit, können feindliche Kräfte den Standort zurückerobern.
Leutnant Jagen
Klettert auf einen hohen Funkturm und greift auf den Laptop zu, der oben befestigt ist, um Informationen über einen Leutnant in der Nähe zu erhalten und dabei eine Nebenoperation abzuschließen.
Neue DMZ-Berichterstattung!
Haltet diese Woche jeden Tag in euren Social-Media-Feeds Ausschau nach Beiträgen zu Call of Duty, in denen neue Infos zur DMZ bekannt gegeben werden, darunter Gameplay-Videos, Einführungsinfos und weitere Überraschungen. Dann schaut wieder hier im COD-Blog vorbei, um noch tiefer in die Materie einzutauchen.
Cool bleiben.
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Vorbestellungen sind jetzt bei teilnehmenden Händlern, im Spiel, in den Plattform-Stores oder auf CallofDuty.com verfügbar.
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