Warzone: Eindämmungsprotokoll – Alarm 15.04.2021

Zur sofortigen Veröffentlichung: Verdansk kontaminiert – Stellung halten und auf Befehle warten

Warzone: Eindämmungsprotokoll – Alarm 15.04.2021

Zur sofortigen Veröffentlichung: Verdansk kontaminiert – Stellung halten und auf Befehle warten

Achtung an alle überlebenden Operator in Verdansk,

nach aktuellen Modellen und fehlgeleiteten Übertragungen seien Sie sich des Folgenden bewusst:  

Für den Gora Dam wurde eine schwere Seuchenwarnung herausgegeben, nachdem sich feindliche Kräfte aus südwestlichen Gebieten näherten. Es wird vermutet, dass alle Mutation vorheriger Bedrohungen in diesem Gebiet präsent sein dürften. Betrachten Sie diese Bedrohungen daher als extrem gefährlich.

Aktuelle Forderungen sind auf die Ursprünge dieser Bedrohungen gerichtet: Es wird geglaubt, dass die Feinde, die wir einzudämmen versuchen, womöglich zur Mannschaft des „Geisterschiffs“ Wodianoi beziehungsweise zum Forschungspersonal des Heimathafens des Schiffs, [ZENSIERT], mit dem Codenamen „Rebirth Island“ gehörten. Es gibt Hypothesen, nach denen die Fracht innerhalb des Laderaumes vom Schiff die gleiche Seuche anhaftete.

Die aktuelle Schlussfolgerung ist daher, dass die Wodianoi, ein Frachter, der zuletzt gesehen wurde, als er den Hafen in [ZENSIERT] verließ, eine chemische Kontamination freisetzte. Dabei handelte es sich um eine Seuche, von der geglaubt wurde, dass sie wegen ihrer synthetischen Eigenschaften längst von der Erdoberfläche verschwunden sei; doch nun ist sie (wieder) in größere Ökosysteme eingedrungen.

Das erklärt auch die Anwesenheit gelber Zugangskarten, die in den Uniformen der feindlichen Kräfte gefunden wurden. Während der Operation: Rapide Entzweiung hatten unsere besten Operator ähnliche Zugangskarten in ganz Verdansk bei jenen gefunden, denen einst der Zugang zu Sperrzonen im Ballungsgebiet und der angrenzenden Arklov Peak-Gebirgskette erlaubt war. Diese gelben Zugangskarten scheinen gleichermaßen Verbindungen zu anderen Sperrzonen innerhalb Verdansks zu haben und ermöglichen ebenso Zugang zu Notfallkisten voll mit Ausrüstung, die in Fällen biologischer Gefahrenkrisen genutzt werden konnten.

Die Prozentangabe der aktuellen Eindämmung war – und ist derzeit – akkurat. Diese feindlichen Kräfte haben in jedem überfallenen Gebiet Seuchenspuren hinterlassen. Wir haben noch weitere Studien zur Halbwertszeit dieser Substanz vor uns, die wir wegen der schnellen Eskalation atypischer Kampfhandlungen nicht abschließen konnten. Daher können wir keine abschließenden Ratschläge auf die Auswirkungen dieser Spuren selbst auf top-ausgebildete und -vorbereitete Operator geben.

Daher bleiben unsere Handlungsanweisungen unverändert: Bedrohungen – menschlich oder andersartig – sollten bei Blickkontakt neutralisiert werden. Verseuchte Gebiete sollten von Operator gemieden werden, die keine persönliche Schutzausrüstung wie Gasmasken haben (obgleich derartige Gerätschaften auch innerhalb der Eindämmungszonen bei vormals gefallenen Operator gefunden werden könnten). Sichern Sie diese Masken auf eigenes Risiko.

Vor allem anderen hat sich das Ziel der Operation: Rapide Entzweiung nicht geändert:

Überleben Sie um jeden Preis.

Bleiben Sie in Bereitschaft für weitere Notanweisungen.

VON OPERATOR IM DIENST, [ZENSIERT]: Zieht sofort alle ab. Es ist alles vergebens.

ANMERKUNG VOM STELLV. POLIZEICHEF: Kritische Sicherheitsmaßen bleiben wie gehabt. Nicht teilen mit der allgemeinen Öffentlichkeit.

VON OPERATOR IM DIENST, [ZENSIERT]: Was zur Hölle soll das heißen?!

Weitere Informationen zu Call of Duty®: Black Ops Cold War gibt es unter www.callofduty.com/dewww.youtube.com/callofduty und über @Treyarch, @RavenSoftware und @CallofDuty auf Twitter, Instagram und Facebook.

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