Call of Duty®: Vanguard - Kostenloser Zugang zum Mehrspielermodus beginnt am 18. November mit Shipment – Taktikkarteninfos und Tipps für den zurückkehrenden Klassiker

Eine Ikone neu definiert – Vanguards Version von Shipment bringt das Chaoslevel auf frenetische Höhen. Wir haben für euch hilfreiche Tipps und Tricks parat, damit ihr den Start am 17. November, also einen Tag vor dem kostenlosen Zugang zu Vanguards Mehrspieler, auch überlebt.

  • Karten-Infos

Call of Duty®: Vanguard - Kostenloser Zugang zum Mehrspielermodus beginnt am 18. November mit Shipment – Taktikkarteninfos und Tipps für den zurückkehrenden Klassiker

Eine Ikone neu definiert – Vanguards Version von Shipment bringt das Chaoslevel auf frenetische Höhen. Wir haben für euch hilfreiche Tipps und Tricks parat, damit ihr den Start am 17. November, also einen Tag vor dem kostenlosen Zugang zu Vanguards Mehrspieler, auch überlebt.

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Neue Lieferung, gleiches Label.

Shipment ist der Maßstab für den Mehrspieler von Call of Duty®; seine Größe (die kleinste in der Geschichte von Call of Duty vor Feuergefecht) und seine einfache Aufmachung zementieren diese Ansammlung von freien Containern als 14-jährigen Hauptbestandteil des Kartenpools der Reihe. Während dieser Jahre hat es drei Konsolengenerationen durchlaufen und sogar seinen Weg auf Smartphones gefunden. Shipment ist verpacktes, pures Chaos in Form einer quadratischen Spaßgröße.

Vanguard ist sein neuester Bestimmungsort.

Am 17. November 2021, also nach mehr als 5.000 Tagen seit seinem ersten Aufkommen, wird Shipment alle Vanguard-Operator zu einer Sinfonie aus Zerstörung in zahlreichen Listen führen.

Und das nur 24 Stunden vor dem kostenlosen Zugang zum Mehrspieler von Vanguard.

Infos zum Gratiszugang zu Vanguard

Erlebt die nächste Generation des Mehrspielers mit dem kostenlosen Zugang* zu Call of Duty®: Vanguard, vom 18. November um 19 Uhr bis 22. November um 19 Uhr.

Während dieses langen Wochenendes bekommen alle Spieler vollen Zugang zum Mehrspieler von Vanguard. Das beinhaltet die Möglichkeit, mehr als drei Dutzend Waffen auszuprobieren und aufzustufen, ehe sie zu Warzone™ Pacific kommen. Zudem gibt’s ein Dutzend Operator, für die neue Ausstattung freigeschaltet werden kann, actiongeladene Listen (mit Kampftempo) und 17 Standardkarten (einschließlich Champion Hill und der Rückkehr des bei Fans beliebten Ortes: Shipment).

Der Zeitraum des kostenlosen Zugangs ist ein Vorgeschmack auf das, was Besitzer von Vanguard erfahren werden, ehe das nächste Jahr mit tonnenweise kostenlosen Mehrspielerinhalten aufwartet. Falls ihr Vanguard bereits besitzt, bekommt ihr nicht nur eine fesselnde Einzelspielerkampagne und einen das Universum erweiternden Zombies-Modus, sondern auch 24 Stunden exklusiven Zugang zu Warzone Pacifics neuer Karte „Caldera“, wenn sie am 2. Dezember erscheint.

In seinem Kern konzentriert sich der kostenlose Zugang allerdings auf den Mehrspieler, und mit Shipment, das einen Tag davor die Schleusentore öffnet, könntet ihr ein paar Tipps gebrauchen, um eure Widersacher in dieser geradezu chaotischen, spaßigen Karte zu schlagen.

Shipment — ein geschichtlicher Abriss

„Schnelle Action, ohne Orte zum Verstecken.“ – Call of Duty® 4: Modern Warfare®

Diese sechs Worte sind die Grundlage für das, was ihr von dieser Karte erwarten könnt.

Damals im November 2007 war Shipment eine von 16 Startkarten für Call of Duty 4. Es war einfach eine quadratische Karte mit 8 Containersets: vier formten im Zentrum ein Kreuz, zwei nebeneinander liegende Sets im Norden und Süden und zwei, die sich im Osten und Westen gegenüber standen. Man konnte nur zwei von ihnen betreten, was es nahezu unmöglich machte, Luftschlägen und Helis von oben auszuweichen.

Abgesehen davon, dass es eine Testkarte für Entwickler in Call of Duty®: Modern Warfare 2 ist, hat eine Shipment-Variante erst 2014 das Gesicht der Welt erblickt, als der DLC Call of Duty®: Ghosts die Karte wieder ins Rampenlicht holte. Es war eine radikale Abkehr vom Klassiker, mit einem speziellen Spielautomaten-Feldbefehl, der der Ästhetik einer tödlichen Spielshow-Arena entsprach.

Im gleichen Jahrzehnt veröffentlichte Sledgehammer Games Call of Duty®: WWII und während des Shamrock & Awe-Events die Karte „Shipment 1944“. Es war fast eine identische Neuschöpfung des Original-Shipments, indem nur die Kulisse eine andere war. Shipment 1944 spielte an den Stränden der Normandie, gleich neben den klassischen Hauptquartieren, wo ein gewisser Captain Butcher seine legendäre Laufbahn begann. 

Nach einer einjährigen Auszeit brachte Call of Duty®: Modern Warfare® Shipment zurück. Es kam im Rahmen der allerersten Saison mit kostenlosen Inhalten. 

Diese Version von Shipment änderte abermals das Setting – diesmal zum Hafen von London – und kam mit verschiedenen Designänderungen und der Möglichkeit, an bestimmten Containersets hochzuklettern.

Spieler konnten sehen, wie unterschiedlich diese beiden Shipments waren, wenn sie Call of Duty®: Mobile spielten, wo sowohl die WWII- und die Modern Warfare-Version der Karte spielbar war. 

In 2020 haben Mobile-Operator Shipment 1944 im Rahmen von Saison 9 - Eroberung erlebt ...

und Anfang dieses Jahres ist die Modern Warfare-Variante als Teil von Saison 2 - Tag der Abrechnung angekommen.

Es war nur eins von zwei Malen in der Geschichte von Call of Duty, dass eine Karte eine weitere Version im gleichen Spiel hatte. Die andere ist natürlich Nuketown. Sowohl Nuketown als auch Shipment ringen um die Herzen der Community als ikonischste Karte der Call of Duty-Geschichte. Doch an diesem Wochenende steht Shipment im Rampenlicht.

Shipment — Vanguard-Edition

Wie sticht die siebte Auflage von Shipment nun vom Rest hervor?

Zuallererst kehrt die Karte fast zu ihrer ursprünglichen Form zurück, wobei ein paar Container schräg steht, also nicht mehr parallel sein werden. Sie fügt auch für drei der Containersets neue Container hinzu, bietet mit zwei offenen Containern im Zentrum mehr Innenbereiche an und passt etwas die Objekte und Positionen in den vier Ecken an.

Jedoch sind zwei der größten Änderungen nicht auf der Minikarte zu finden: Die erste Änderung ist ein einzelner Container, der an einem Kran über dem linken (nördlichen) Containerset hängt. Die zweite Änderung sind zahlreiche Container mit zerstörbaren Wänden. Das betrifft:

- die mittleren zwei, offenen Container am Boden, einschließlich ihrer oberen Teile

- drei mittlere Container auf der zweiten Ebene: ein schräg stehender und die zwei gegenüberliegenden.

- die oberen Container ganz oben (östlich) und die Sets rechts (südlich) am Rand

- der einzelne Container am Kran über dem linken (nördlichen) Set

Ratschlag für die Bewaffnung

Obwohl die meisten bewährten Strategien auch in Vanguards Shipment bestehen bleiben, gibt es doch einige Features, die ein paar neue Taktiken hinsichtlich der Bewaffnung ermöglichen.

Egal, welche Waffe ihr nutzt: Sie kann auf Shipment effektiv sein. Das macht die Karte zu einem idealen Ort, um Waffen aufzustufen.

Pistolen: Hochwirksam im Nahkampf, ganz besonders die Akimbo. Sich schnell vorwärts bewegende Operator können mit ihrer Sekundärwaffe geradezu tödlich sein. Doch sie sollten die offenen Bereiche am Rand meiden.

Schrotflinten: Genau wie Pistolen sind Vanguards Schrotflinten auch eine starke Wahl auf dem beengten Raum von Shipment. Bleibt besonders in den offenen Bereichen beweglich und versucht, euch den Weg durch die zerstörbaren Container freizuschießen, um Feinde auf dem kalten Fuß zu erwischen.

Maschinenpistolen: Obwohl ihr Container nicht so schnell durchsieben könnt, wie mit einer Schrotflinte, haben MPs ihre Berechtigung in Shipment, denn die effektive Schadensreichweite der meisten MPs ist innerhalb der Kartengrenze am höchsten. Diejenigen, die die Waffenbaupläne aus dem Einsatzgruppe 1-Paket (über die Ultimate Edition) oder das Frontlinie-Waffenpaket (über digitale Versionen) von Vanguard haben, werden feststellen, dass sie auf dieser Karte sehr nützlich sind.

Sturmgewehre: Es ist wie bei den MPs: Trotz ihrer höheren Reichweite und Feuerkraft pro Schuss, kann sich die Sturmgewehrkategorie in den meisten Bereichen von Shipment behaupten – besonders, wenn vom Rand aus ins Zentrum geschossen wird. Probiert ein paar der Waffenbaupläne aus dem Saison 6-Battle Pass aus. Besonders der „Schredder“ eignet sich ausgezeichnet dafür, sich durch die Container (und die Widersacher darin) zu fressen.

Leichte Maschinengewehre: Die neuen, zerstörbaren Kisten betteln geradezu darum, zu Kleinholz verarbeitet zu werden. Also erfüllt ihren Wunsch mit Vanguards LMGs. Stellt sicher, sie vollständig in Stücke zu reißen, um die Feinde darin gleich mit zu „verarbeiten“. Und macht gleich weiter mit den verschiedenen Deckungsmöglichkeiten, um ihren Rückzug zu kontrollieren ... Am wichtigsten ist jedoch, sicherzustellen, dass ein Truppmitglied in der Nähe ist, das bei Bedarf Deckungsfeuer geben kann, während ihr nachladet.

DMR: Diese halbautomatischen Waffen können Shipments Wege dominieren und eignen sich perfekt für höher gelegene Container, von denen Leute am Boden abgeknallt werden können.

Scharfschützengewehre: Weite Sichtlinien sind Pflicht, wenn Scharfschützengewehre in Shipment benutzt werden. Diese gibt es am Rand und ganz besonders auf dem Container nahe des Krans. Mit der kleinen Kartengröße könnte es eine gute Idee sein, ans Gewehr eurer Wahl ein Visier mit geringer Leistung oder ein offenes Visier draufzusetzen.

Werfer: Das sind die Mehrfachabschussmaschinen, die auch absolut notwendig sind, um tödliche Luft-Abschussserien runterzuholen. Denn diese haben in der Luft genauso wenig Platz wie die Operator darunter. Für sie ist es auch ein Leichtes, zerbrechliche Container zu zerfetzen. Also legt los und zerlegt diese Deckung, besonders, wenn ihr Herrschaft spielt.

Nahkampf: Mit überall umherfliegenden Kugeln ist der Kampfschild als Primärwaffe mehr als nur brauchbar. Als Rückenschild ist er über „Overkill“ auch als Sekundärwaffe nützlich. Falls ihr traditionelle Nahkampfwerkzeuge als Sekundärwaffe tragt, solltet ihr den Kampfschild in Erwägung ziehen und euch von weiten Sichtlinien fernhalten, bis ihr nahe genug an eure Gegner rankommt.

Ausrüstung: Taktische und Primärgranaten sind auf dieser Karte nicht lange unterwegs, bis sie was treffen. Nutzt die Gammon-Bombe oder Sprengladung, um Container zu verwüsten. Platziert ein paar S-Minen an der Hauptkreuzung in der Kartenmitte. Oder nutzt eure Wurfgegenstände für ein paar Treffer auf der anderen Kartenseite. Was auch immer ihr nutzt, stellt sicher, dass eure Ausrüstung die „Überlebenstraining“- oder „Unerschrocken“-Extras enthält, um mehr mit Sprengsätzen, taktischen Granaten oder Sperrfeuer klarzukommen.

Top 5 der allgemeinen Tipps

1. Ein Paradies für Fortschritt Wenn wir die kleine Größe und das hohe Spieltempo in Betracht ziehen, dann ist Shipment perfekt dafür geeignet, Waffen und Operator aufstufen, ganz besonders über Herausforderungen. Falls ihr zu denen gehört, die Vanguard während des kostenlosen Mehrspielerzugangs ausprobieren, bekommt ihr bereits einen Vorgeschmack auf diese Erfahrung. Besorgt euch danach die Vollversion des Spiels, um dabei zu helfen, eine schiffsgroße Ladung für Warzone Pacific zusammenzustellen.

2. Es fliegt auseinander! Die zerstörbaren Container bieten anfangs gute Deckung und Sichtschutz, werden aber bald zu leeren Hüllen, je weiter das Shipment-Spiel voranschreitet. Nehmt die Dinge in die eigenen Hände, indem ihr durchrennt, sie zum Explodieren bringt oder auf die hölzernen Container schießt, ehe der Feind Gelegenheit hat, sich darin zu verstecken.

3. Gebt nicht dem Kran die Schuld. Ein Scharfschütze oder ein anderer Operator, der es nach oben auf den hängenden Container schafft, könnte für Ärger sorgen. Doch um die kann man sich schnell kümmern, wenn man durch deren Deckung schießt. Es gibt dort sogar ein explosives Fass, auf das ebenfalls geschossen werden kann. Das kann auch jemanden in die Luft jagen, der sich dafür entschied, dort oben etwas länger abzuhängen.

4. Vorbereitung via Extras. Der Steckplatz für Extra 1 enthält drei Möglichkeiten, die alle ihren Nutzen in Shipment haben: „Überlebenstraining“ reduziert den Schaden durch Explosionen, „Verstärkt“ gewährt Immunität gegen taktische Ausrüstung und „Unerschrocken“ kontert Verlangsamung durch Sperrfeuer. Zieht in Betracht, welcher Faktor X für eure Feuergefechte am ehesten relevant ist, wenn es um eure Fähigkeit geht, an die Spitze zu kommen. Und plant dann um dieses Extra herum eure restliche Ausrüstung.

5. Ratschlag zum Ziel: Viel Glück. Shipment 24/7 enthält Herrschaft, wobei sich eine Flagge im Zentrum und die anderen beiden in den Ecken befinden. Mit schnellen Wiedereinstiegen und jede Menge Action seid ihr am besten beraten, wenn ihr eure Zähne zusammenbeißt, drauf losschießt und versucht, eure Eroberungen mit mehreren Teamkameraden zu koordinieren.

Erhebt euch. An jeder Front.

*Damit der kostenlose Zugang zu Call of Duty: Vanguard gespielt werden kann, ist ein zusätzlicher Download erforderlich.

Weitere Informationen zu Call of Duty®: Vanguard unter www.callofduty.com/de und www.youtube.com/callofduty sowie über @SHGames, @Treyarch, @RavenSoftware und @CallofDuty auf Twitter, Instagram und Facebook.

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