In der Waffenkammer: Teil III
Willkommen bei Teil III unserer Reihe ‘In der Waffenkammer’, bei der wir jede Woche einige der historischen Waffen genauer ansehen, die in Call of Duty: WWII vertreten sind. Falls ihr Teil I oder Teil II dieser Reihe verpasst habt, könnt ihr sie hier und hier nachlesen. Diese Woche konzentrieren wir uns auf zwei der Waffen aus Call of Duty: WWII: das MG 15 und die Bazooka.
MG15
Während das in Deutschland hergestellte MG 15 ursprünglich als Defensivwaffe für Flugzeuge konzipiert war, wurde es während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Soldaten auf dem Boden eingesetzt. Das zuschießende leichte Maschinengewehr wurde für die Infanterienutzung umgearbeitet und verwendet 7,92mm-Patronen aus einem 75-Schuss-Magazin. Die einzigartige Form des Magazins soll die gleichmäßige Verteilung der Munition auf beiden Seiten des Zuschieß-Mechanismus sicherstellen.
Bazooka
Wenn es darum ging, gepanzerte Fahrzeuge aufzuhalten, hat sich die US-Armee auf den 60mm-M1A1-Panzerabwehr-Raketenwerfer verlassen, üblicherweise als Bazooka bekannt. Diese Kombination aus Hohlladung und Raketenantrieb ist eine der frühesten Panzerabwehrwaffen. Auch wenn sie gewisse technische Probleme hatte, wurde die ursprüngliche Bazooka oft kopiert, verbessert und über viele Jahre hinweg verwendet.
Diese und viele weitere Waffen werden den Spielern in der Call of Duty: WWII Multiplayer Private Beta zur Verfügung stehen. Haltet in den nächsten Wochen Ausschau nach den neuesten Infos zur Private Beta im Call of Duty® Newsletter. Falls ihr es noch nicht getan habt, bestellt jetzt Call of Duty: WWII vor und sichert euch einen Platz in der Private Beta!
*Die Beta beginnt am 25. August 2017 auf dem PS4-System; andere Plattformen folgen. Verfügbarkeit und Starttermin(e) auf den jeweiligen Plattformen können sich ändern. Mehr unter www.callofduty.com/beta. Mindestdauer der Beta: 3 Tage. Nur für begrenzte Zeit, solange es Beta-Codes gibt und nur bei teilnehmenden Händlern. Eine Internetverbindung wird benötigt.

